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Der Flugplatz erinnert an Spanien – statt Gras eine harte Piste. Dafür sehen die Wolken sehr vielversprechend aus :-). Das wird ein guter Tag fürs Segelfliegen.

Und wir haben schon den Startplatz aufgebaut – es kann losgehen.

Nicht nur die Höhen, die beim Segelfliegen erreicht wurden, sind top – auch die Temperaturen klettern auf über 30 Grad Celsius. Da können wir doch singen“ …36 Grad, und es wird noch heißer…“

Es war richtig was los auf der Mönchsheide in diesen zwei Wochen. Viel Gemeinschaft rund ums Segelfliegen :-).

Das war die Anreise der Gäste:

Wir hatten in diesem Jahr wieder Unterstützung mit Gästen beim Sommerlager – diesmal von der Akaflieg Aachen.

Und die offizielle Bezeichnung – ein bisschen länger:
Flugwissenschaftliche Vereinigung Aachen (1920) e.V.

Unsere Gäst in Aktion zeigt das Bild:
die Akaflieg Aachen beim Luftsport. Ist doch klar, warum dass Sport heißt, oder?

Segelflugzeuge aufgereiht am Start – auch so hat der Himmel ausgesehen während unseres Sommerlagers.

Es war leichte Gewitterneigung mit Wind und bedecktem Himmel. Und wir waren gar nicht so böse angesichts der niedrigeren Temperaturen – so zwischendurch.

Und schon scheint wieder die Sonne von oben und das Thermometer steigt.

Der Nachmittag fordert Tribut – es ist sehr, sehr warm und alle sind schon „oben“ gewesen.

Schattenplätze unterm Zeltdach sind sehr begehrt 🙂

Das Team vom Start lässt grüßen

Der Blick folgt verschiedenen Flugzeugen:

Die ASK 21 B ist gerade gelandet
Die Stemme rollt

Was wir so erlebt haben – unsere Highlights und 2mal ein Schlag ins Kontor:

Highligt Nummer 1:

Es gind thermisch bis auf 3.000 Meter!

Da schlägt das Herz der Segelfliegers, hier das von Frank, einfach höher. Und begleitet wird das Ganze dann mit dem gern gehörten Sound vom E-Variometer – Pieppieppiep 🙂

Highlight Numer 2:

Eugen zeigt sein Flugbuch mit dem erfolgreich absolvierten 50 km-Segelflug.

Gut gekämpft, denn es ist an diesem Tag nicht einfach gewesen, hochzukommen und dann auch noch oben zu bleiben!

Da kann er strahlen – das ist ein sehr guter Grund, um auf sich stolz zu sein.
Gratulation!

Higlight Nummer 3:

In der Mitte vom Sommerlager hat sich Anton freigeflogen. Gratulation!
Und er ist erst 14 Jahre alt.

Andi, Antons Vater und Fluglehrer, hält stolz den Freifliegerstraß hinter dem Rücken versteckt
Fluglehrer Tom gratuliert Anton nach dem Freifliegen. Klar verewigt der Startleiter diesen Moment ;-).
Anton hält stolz seinen Strauß in der Hand, neben den Fluglehrern Andi und Tom – rechts neben „Gerd“, unserem neuen Schul-Segelflugzeug-Doppelsitzer


Kontrastprogramm – Flop Nummer 1 – Teil 1:

Das Hauptrad von „Gerd“ hat einen „Platten“.

Die Reparatur startet und das Gemeinschaftswerk zieht sich ganz schön hin…

Es stellt sich heraus, dass der Ausbau des Hauptrads gar nicht so einfach ist. Aber unverhofft kommt oft.

Flop Nummer 1 – Teil 2:

Die ASK 21 B ist gelandet und schwups war das Hauptrad nochmal platt :-(.

Da hat auch das Aufpumpen mit einem Akku-Kompressor nicht mehr geholfen.

„Gerd“ ist aufgebockt worden und Reparatur – Teil 2 – ist am Start mit vereinten Kräften durchgeführt worden.

Aller guten Dinge sind drei – der Schlauch im Hauptrad hat jetzt drei Flicken.

Ganz großen Dank an alle beteiligten Helfer – das war Spitze!

Flop Nummer 2:

Es gibt keine Wasserversorgung mehr 🙂

Die Pumpe im Brunnen auf der Möchsheide ist kaputt. 0h Schreck – die Toiletten, Duschen, Wasserhähne – alles trocken….

Hilfe naht – dank einfallsreicher und fleißiger Helfer wie u. a. hier Frank Andreas und Eugen:

Wasser wird im Tank geholt und in die Anlage gepumpt, um die nötigste Wasserversorgung wieder zu gewährleisten :-).

Ein ganz großes Dankeschön an alle beteiligten Helfer!

Und wir haben uns nicht aus der Ruhe bringen lassen – gut Ding will Weile haben. Dafür haben wir es uns nicht nehmen lassen, auch die Gemeinschaft zu leben. Auch das gehört zum Segelfliegen, denn es klappt nur gut, wenn wir zusammen als Mannschaft agieren. Und das macht dann richtig Spaß!

Wir haben immer zusammen gefrühstückt und abends zusammen gegrillt oder auch mal Pizza bestellt. Und das hat nur funktioniert dank unserer Helfer hier, vor allem unseren beiden guten Feen Regina und Almuth. Großes Dankeschön an Euch 🙂

Hungrige Flieger – es ist angerichtet: die Teller werden gefüllt mit Grilladen, Salaten und frischem Baguette

Geselliges Beisammensein wird großgeschrieben

der Genuss von Kaltgetränken nach Antons Freiflug – Prost!
abendlicher SitIn auf dem Flugplatz

Relaxen am Flugplatz – entspanntes Zusammensitzen, den Tag Revue passieren lassen und das Abendrot genießen

Rundum ein gelungenes Sommerlager 2026 – großes Dankschön an den Organisator Martin für die Zeit und Mühe, die er nicht nur in diesem Jahr wieder dafür investiert hat. Und für seinen Einsatz als Fluglehrer, denn ohne ihn hätte das Ganze nicht stattgefunden – und wir hätten nicht soviele schöne Erlebnisse miteinander teilen können.

Abendstimmung auf der Mönchsheide – es kehrt Ruhe ein im letzten Licht des Tages